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theater und medien
Theaterstück, 2H, UA: 8.11.2006, Pathos Transport Theater, München
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Synopsis

Zwei Männer treten und treten. Langsam rinnt der Schweiß. Vom Denken? Vom Reden? Vom Radfahren? Wir hören das beruhigende Surren der Geräte und wollen gar nicht glauben, was sie zu erzählen haben. Es geht um Geld und riesige Berge, um Euphorie und Depression, um Beschleunigung und Absturz.

ZEIGENBjörn Bicker
Von 2001-09 war Björn Bicker Dramaturg an den Münchner Kammerspielen. Dort erfand, entwickelte und leitete er u. a. gemeinsam mit Peter Kastenmüller und Michael Graessner die Stadtprojekte BUNNYHILL und ILLEGAL. Für sein Stück DEPORTATION CAST erhielt er den Deutschen Jugendtheaterpreis. 2013 folgte mit WAS WIR ERBEN (Kunstmann Verlag) Bickers erster Roman. 2016 folgte, ebenfalls bei Kunstmann München, das Buch WAS GLAUBT IHR DENN. Zuletzt entstanden gemeinsam mit Malte Jelden die Stadtraumprojekte URBAN PRAYERS (Münchner Kammerspiele), NEW HAMBURG (Schauspielhaus Hamburg), CITY OF YOUTH (Staatstheater Stuttgart), MUNICH WELCOME THEATRE (Münchner Kammerspiele) und URBAN PRAYERS RUHR.
Neuigkeiten
Presse
Süddeutsche Zeitung

»›Das Kettenblattmassaker - warum Herr Scharping den Berg nicht schafft‹ ist eine, durch Radler-Biographien und genaue Beobachtungen fundierte Überhöhung des spezifischen Verfalls einer bislang kaum für theaterfähigen Branche im Windschatten Jan Ullrichs. Es ist aber vor allem eine Parabel über den Zwang zu Leistung und dem Funktionieren, auf die bigotte Sehnsucht einer ganzer Gesellschaft nach einem reinen strahlenden Helden. Aus Psychologie wird Physiologie, prägnant, unmittelbar, saukomisch.« 

Aufführungen

Uraufführung

8.11.2006

Pathos Transport Theater, München