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theater und medien
Max Andrzejewski
Max Andrzejewski ist Schlagzeuger und Komponist. 2013 gewann er mit seiner eigenen Band HÜTTE den hochdotierten Neuen Deutschen Jazzpreis – in der Bandwertung sowie der Solistenwertung. 2017 erschien sein drittse Album »Max Andrzejewski´s HÜTTE and The Homegrown Organic Gospel Choir«. Andrzejewski ist als Komponist tätig, so z.B. für das aDevantgarde Festival München 2017, oder in enger Zusammenarbeit mit Regisseur Ersan Mondtag am Thalia Theater Hamburg, an den Kammerspielen München, am Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Kassel und mehr. 
Eva Veronica Born
Eva Veronica Born studierte Architektur an der UdK Berlin und der Akademie der bildenden Künste Wien. Assistenzen u.a. an der Schaubühne Berlin, den Bayreuther Festspielen und den Münchner Kammerspielen. Seit 2012 ist sie freischaffende Bühnenbildnerin, u.a. für die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Hamburg, die Wiener Festwochen, das Theater Bremen, die Berliner Festspiele und die Ruhrtriennale. Mit dem Regisseur Johan Simons war sie in den Jahren 2012 und 2013 als Bühnenbildnerin zum Theatertreffen Berlin eingeladen.
Benedikt Brachtel
Benedikt Brachtel studierte Jazzgitarre und Jazzkomposition an der Anton Bruckner Universität in Linz und der HMT Leipzig. Parallel zu seiner akademischen Musikerlaufbahn entwickelte sich Brachtels Hingabe zur elektronischen Musik. Seit 2012 komponiert Brachtel regelmäßig für das Theater. Er arbeitete beispielsweise mit den Regisseur*innen Philipp Decker, Malte Jelden, Ersan Mondtag, Antje Schupp, Alexander Eisenach und Jessica Glause. Er bewegt sich genre- und institutionenübergreifend, entwickelt Klanginstallationen und Audioperformances.
Stefan Britze
Stefan Britze studierte an der Akademie der Bildenden Künste München Bühnen- und Kostümbild. Ab 2013 Assistenzen an der Berliner Volksbühne, u.a. bei Castorf/Neumann. Eigene Arbeiten u.a. am Thalia Theater, Hamburg, Schauspiel Hannover, Münchner Kammerspielen, Schauburg München, Volkstheater München und in der freien Szene. In der Spielzeit 2015/2016 entwarf Stefan Britze Bühnen für die Staatsoper Berlin, das Theater Basel und das Schauspiel Frankfurt. 17/18 arbeitet er gemeinsam mit Ersan Mondtag erstmals am Berliner Ensemble.
Michael Graessner

Michael Graessner studierte Bühnenbild an der UdK Berlin. Es folgten Arbeiten im Bereich Film und Video, u. a. für die Gruppe Rammstein, gemeinsam mit Philipp Stölzl. Als Bühnenbildner arbeitete er mit Armin Petras und gestaltete Räume für gesamte Spielzeiten in Frankfurt, München und am Maxim Gorki Theater Berlin. Arbeiten u.a. mit Christiane Pohle, René Pollesch, Sebastian Hartmann, Sebastian Baumgarten, Martin Nimz und Peter Kastenmüller. Seit 2001 verbindet Graessner eine enge Zusammenarbeit mit Björn Bicker und Peter Kastenmüller.

Julia Kurzweg

Julia Kurzweg, geboren in Leipzig, studierte - nach einer Ausbildung zur Kostümschneiderin an den Filmstudios Potsdam-Babelsberg - Bühnen- und Kostümbild an der Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg und der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Erste Bühnen- und Kostümbilder u.a. an der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin und am Deutschen Theater Berlin, wo sie u.a. mit Andreas Kriegenburg, Christoph Mehler und Sabine auf der Heyde arbeitete. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Jan-Christoph Gockel, mit dem sie in der neuen Spielzeit in Oberhausen, Frankfurt, Mainz, Dresden und Brüssel arbeitet. Am Theater Bonn ist sie in der Spielzeit 2017/18 bühnenbildnerisch erstmals für Volker Lösch tätig.

Les Trucs
Les Trucs sind Charlotte Simon, Zink Tonsur und verschiedene elektronische Gerätschaften. An der Schnittstelle von Klang, Performance und Installation tätig, tournieren sie weltweit, sind Teil von Ausstellungen oder Theaterproduktionen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Lars-Ole Walburg am Schauspiel Hannover und am Schauspielhaus Zürich oder zuletzt mit Schorsch Kamerun am Schauspiel Frankfurt. 2016 folgte - nach TOD UND WIEDERAUFERSTEHUNG DER WELT MEINER ELTERN IN MIR eine weitere Zusammenarbeit mit Nis-Momme Stockmann und Lars-Ole Walburg in Hannover. Les Trucs steuerten die Kompositionen und deren Umsetzung zum Musical AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO bei. Zuletzt waren sie mit dem internationalen Performance-Zirkus »The Greatest Show on Earth« unterwegs.
Josa Marx
Josa Marx wurde 1985 in Suhl geboren. Zwischen 2005 und 2008 absolvierte er unter der Leitung von Elise Topel seine Ausbildung zum Damenmaßschneider, um anschließend als Praktikant bei Vivienne Westwood in London zu arbeiten. Es folgte das Studium des Kostümbildes an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2004 ist er als freier Kostüm- und Bühnenbildner tätig, u. a. am Thalia Theater Hamburg, Theater Dortmund, Schauspiel Leipzig, HAU Berlin, Schauspielhaus Wien, am Deutschen Theater Göttingen, Ballhaus Ost Berlin, Theater Bremen und Theater Lübeck. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den RegisseurInnen Ersan Mondtag, Lucia Bihler, Agathe Chion und Gordon Kämmerer. In der aktuellen Spielzeit arbeitet er erneut am Schauspiel Leipzig, am Theater Dortmund, am Thalia Theater und erstmalig - gemeinsam mit Ersan Mondtag - am Schauspiel Köln.
Kathi Maurer
Kathi Maurer studierte am St. Martin’s College in London und zwischen 1993 bis 1998 Achim Freyer in der Bühnenbildklasse an der Berliner Hochschule der Künste. Arbeiten als Kostümbildnerin für Oper und Schauspiel u.a. mit Percy Adlon, Philipp Himmelmann, Peter Kastenmüller, Tilman Knabe, Astrid Meyerfeld, Armin Petras, Philipp Stölzl, Lars-Ole Walburg, Franz Wittenbrink u.a. führten sie zu den Salzburger Festspielen, zur Ruhrtriennale, an die Deutsche Oper Berlin, die Berliner Staatsoper sowie die Volksbühne Berlin, die Hamburgische Staatsoper, die Volksoper Wien, die Münchner Kammerspiele, das Nationaltheater Mannheim, das Schauspiel Stuttgart und an das Theater Basel. 2002 erhielt sie das Villa Serpentara Stipendium der Akademie der Künste in Berlin. Kathi Maurer lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Wolfgang Menardi
Geboren 1977. Nach einem Schauspielstudium in München folgten u.a. Engagements an den Münchner Kammerspielen, am Théâtre National de la Colline Paris, Théâtre National de Strasbourg, am Thalia Theater, am Schauspiel Köln und am Bayerischen Staatsschauspiel München. Ab 2005 Studium der Architektur an der Universität der Künste in Berlin. Parallel zu seiner Tätigkeit als Schauspieler entstehen ab 2007 Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner in Frankreich und Deutschland. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseuren Thom Luz, Yael Ronen, Thorleifur Örn Arnarsson, Miloš Lolic, Bernadette Sonnenbichler, Alexander Nerlich und Maria Viktoria Linke. Für die Ausstattung von Goethes »Urfaust« (2013) und für das Bühnenbild von »LSD– Mein Sorgenkind« (2015) wurde er in der Kritiker*innenumfrage der Fachzeitschrift Theater heute als bester Nachwuchskünstler und Bühnenbildner nominiert.
Jelena Nagorni
Jelena Nagorni studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee bei Peter Schubert, Hans-Joachim Ruckhäberle und Roland Schimmelpfennig und schloss ihr Studium nach einem Gaststudium an der University of Art and Design Helsinki 2008 als Meisterschülerin ab. 2007-2009 war sie feste Bühnenbildassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel und am Staatstheater Stuttgart. Seit 2009 arbeitete sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin u.a. mit den Regisseur(inn)en Jenke Nordalm, Tobias Rausch, Nicolas Stemann, Simon Solberg und Catja Baumann zusammen. Mit der Regisseurin Lily Sykes verbindet sie seit Jahren eine enge Arbeitsbeziehung. Sie arbeitete u.a. am Deutschen Theater Berlin, Schauspielhaus Graz, am Schauspielhaus Zürich, dem Staatschauspiel Dresden und dem Vaba Lava in Tallin.
PeterLicht
Der Musiker, Liedermacher und Poet beeindruckt in unterschiedlichen Genres. Mit dem vielfach nachgespielten Text DIE GESCHICHTE MEINER EINSCHÄTZUNG AM ANFANG DES DRITTEN JAHRTAUSENDS war Licht viele Spielzeiten am Theater präsent. Für das Düsseldorfer Schauspielhaus schrieb er das Kinderstück WUNDER DES ALLTAGS, mit dem er zu den Mülheimer Theatertagen 2013 eingeladen wurde. Gemeinsam mit dem Regie-Kollektiv SEE! entstand für das Schauspiel Köln DAS SAUSEN DER WELT. Nach der Überschreibung von Molières DER GEIZIGE folgte 2016 die Adaption vom MENSCHEN FEIND in Basel. Mit TARTUFFE ODER DAS SCHWEIN DER WEISEN vollendet er seine Molière-Trilogie. Der BR bezeichnet den Autor als »Lichtblick für das deutsche Stadttheater«. Mit WENN WIR ANDERS SIND erscheint 2019 sein sechstes Studio-Album.
Aleksandra Pavlovic
Aleksandra Pavlovic studierte in Wien, Belgrad und Berlin-Weissensee. Nach Ihrer akademischen Ausbildung arbeitete sie als Bühnenbildassistentin am Schauspiel Köln und war an den Münchner Kammerspielen engagiert. Eine stetige Zusammenarbeit verbindet sie mit den Regisseurinen Charlotte Sprenger und Pinar Karabulut.
Sie arbeitete außerdem u.a. mit den Regiseur*innen Jessica Glause, Nele Stuhler sowie dem FUX Kollektiv, Malte Jelden, und Björn Bicker.
Ihre Kostüm- und Bühnenbilder kamen u.a. am Schauspiel Köln, Schauspielhaus Wien, am Volkstheater Wien, Luzerner Theater, Volkstheater München, Hoch X München und an den Münchner Kammerspielen zum Einsatz. Aleksandra Pavlovic arbeitet für Theater und Film. Von ihr ausgestattete Filme wurden u.a. für den Max-Ophüls-Preis nominiert.
Marie Roth

Studium der Kunstgeschichte an der Humboldt Universität Berlin, ab 2002 studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weissensee bei Peter Schubert. Nach Ihrem Diplom 2007 folgte ein Meisterschülerjahr. Seit 2003 ist sie freischaffend tätig und entwirft eigene Bühnen-und Kostümbilder. Es entstanden u.a. Arbeiten mit den Regisseur/innen Mareike Mikat, Nora Schlocker, Robert Borgmann, Corinna Sommerhäuser, Jan Phillip Gloger und Frank Abt. Sie arbeitete u.a. am Maxim Gorki Theater in Berlin, Nationaltheater Weimar, Centraltheater Leipzig, Theater Oberhausen, Münchner Volkstheater, Schauspielhaus Wien, am Deutschen Theater Berlin, am Theater Basel und am Schauspielhaus Düsseldorf. 2017/18 kehrt sie nach Basel zurück, zudem arbeitet sie gemeinsam mit Jan Phillip Gloger am Schauspielhaus Hamburg.

David Schwarz
David Schwarz studierte Filmmusik an der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg und Jazz-Klavier bei Leonid Chizhik in München, Weimar und ebenfalls, gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, in Jerusalem. Er lebt in Berlin und arbeitet als Multiinstrumentalist, Arrangeur und Komponist in verschiedenen Projekten und Bands (Maren Montauk, Mr. Bugslow, Schwarz und Schmitz). Seine Filmmusiken u.a., »Reise zum Mars« von Sebastian Binder, wurden mehrfach ausgezeichnet. Als Theatermusiker, Schauspieler und Komponist wirkte er an div. Produktionen im Schauspiel Frankfurt, Theater Oberhausen, Luzerner Theater, DNT Weimar und Künstlerhaus Bethanien mit. Schwarz arbeitet regelmäßig gemeinsam mit der Regisseurin Lily Sykes, 2018 wird er mit Marco Štorman in Darmstadt die »Dreigroschenoper« inszenieren.
Jakob Suske

Jacob Suske, geboren 1980 bei Graz, arbeitete nach seinem Jazzstudium in Luzern und Bern als Theaterkomponist am Stadtheater (u.a. am Deutsches Theater Berlin, Schaubühne Berlin, Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Dresden, Luzerner Theater, Stadttheater Bern, Düsseldorfer Schauspielhaus, Theaterhaus Jena, Residenztheater München, Neues Theater Halle) und mit freien Gruppen (z.B. Faradaycage oder Banality Dreams). Als Bassist spielte er unter anderem mit Bonaparte, One Shot Orchestra, Lunik oder Sophie Hunger, produzierte Bands wie Lily Yellow oder Huck Finn und arbeitete als Dozent an der Schauspielschule des Mozarteum Salzburg, der ZHdK Zürich und der Jazzschule Luzern. Zuletzt veröffentlichte er unter dem Namen Zachov sein Debütalbum »Über-Ich«. Suske gehört als Musiker und Dramaturg zum Team am Schauspielhaus Wien.

Paula Wellmann
Paula Wellmann studierte Bühnenbild an der UdK Berlin und an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht. Von 2008 bis 2010 war sie feste Ausstattungsassistentin am Berliner Ensemble (u.a. bei Claus Peymann, Robert Wilson, Leander Haußmann und Philip Tiedemann). In der Zusammenarbeit mit der Regisseurin und Choreographin Aniara Amos entwarf sie seit 2011 mehrere Bühnenbilder, u.a. für Staatsoper Berlin, Oper Magdeburg, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Mit Ersan Mondtag und dem »KAPITÆL ZWEI KOLEKTIF«, entwickelte sie interdisziplinäre Performances. Seit 2015 folgen regelmäßige Bühnenbild- und Kostümarbeiten für Ersan Mondtag, mit dem sie 2017 ans Thalia Theater zurückkehrt. Ab der Spielzeit arbeitet sie zudem an der Seite von Lucia Bihler, Marco Štorman und Christian Weise.