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theater und medien
Nora Abdel-Maksoud
Nora Abdel-Maksoud wurde in München geboren. 2005 begann sie ihr Schauspiel-Studium an der Hochschule Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. 2012 zeigte sie am Ballhaus Naunynstraße ihre erste Regie- und Autorinnenarbeit »Hunting von Trier«, die in einer Hörspielfassung im Deutschlandradio Kultur gesendet wurde. 2014 schrieb und inszenierte sie KINGS, das am Ballhaus Naunynstraße uraufgeführt und zum Festival »radikal jung« am Münchner Volkstheater eingeladen wurde. Es folgten Arbeiten u.a. am Maxim Gorki Theater, Berlin, am Neuen Theater Halle und am Münchner Volkstheater. 2017 wurde sie mit ihrem selbstinszenierten Stück THE MAKING OF (Maxim Gorki Theater, Berlin) erneut zum Festival »radikal jung« nach München eingeladen.
andcompany&Co.

Das internationale Theater- und Performancekollektiv andcompany&Co., 2003 in Frankfurt/M. gegründet, versteht sich als offenes, aber verbindliches Netzwerk. Den Kern bilden Alexander Karschnia, Autor und Theaterwissenschaftler, Nicola Nord, Sängerin und Performerin, sowie Sascha Sulimma, Musiker und DJ. Ihre Performances sind ein humorvolles Spiel mit Fakten und Fiktionen, das Bruchstücke ästhetischer und philosophischer Entwürfe des 20. und 21. Jahrhunderts musikalisch verdichtet und zu einem eigenen politischen Statement neu abmischt. Nach zu Beginn v.a. freien Produktionen erweitert das Kollektiv seinen Wirkungskreis zunehmend in Richtung Stadttheater.

Auftrag:Lorey

Seit 2001 realisieren Auftrag : Lorey Projekte, die sich an der Grenze zwischen Performance und installativer Kunst bewegen. Ausgangspunkt bildet ein jeweils vor Ort recherchiertes Material. »Auftrag : Lorey legen die Brüche in unserer Welt offen, die wir im Alltag aus pragmatischen Gründen übersehen müssen«, so Gerald Siegmund über die beiden Künstler. Für das Schauspiel Frankfurt entstanden die Arbeiten HORROR VACUI und BOUNCING IN BAVARIA. Für das Deutsche Theater Berlin schrieben und inszenierten sie die Uraufführung BACK IN BLACK (2015). In der Spielzeit 2016/17 setzen Auftrag : Lorey ihre Arbeit am DT mit einer weiteren Arbeit unter dem Titel HIER UND DORT fort.

Jessica Glause
Jessica Glause studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Seit 2010 arbeitet sie als Regisseurin an Stadt-und Staatstheatern und hat sich überdies durch zahlreiche Rechercheprojekte einen Namen gemacht. Inszenierungen entstanden unter anderem am DT Berlin, an der Bayrischen Staatsoper, am Staatsschauspiel Dresden, am Theater Freiburg, am Volkstheater München und am Volkstheater Wien. In der Spielzeit 2016/2017 arbeitet sie am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin und am Münchner Volkstheater. Weitere Arbeiten folgen an der Bayrischen Staatsoper und den Münchner Kammerspielen.
Jan-Christoph Gockel
Jan-Christoph Gockel studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt/Main. 2005-2009 studierte er Regie an der »Ernst Busch«, Berlin. Während des Regiestudiums erste Inszenierungen beim Festival de Liège, Belgien und an der Schaubühne, Berlin. Es folgten regelmäßige Arbeiten u.a. am Stadttheater Bern, an den Theatern in Heidelberg und Bonn sowie an den Staatstheatern in Oldenburg und Karlsruhe. Seine Inszenierungen, allen voran DIE MÖWE in Karlsruhe sowie seine Mainzer GRIMM-Adaption avancierten zu von Presse und Publikum gleichermaßen gefeierten Theaterabenden. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Gockel Haus-Regisseur am Staatstheater Mainz.
Markus Heinzelmann

Heinzelmann war von 2004-2011 künstlerischer Leiter und Geschäftsführer am Theaterhaus Jena. Darüber hinaus freier Regisseur, u.a. an den Theatern Basel, Bremen, Düsseldorf, Heidelberg, Ingolstadt, dem Schauspielhaus Hamburg sowie den Staatstheatern in Dresden, Mainz und Nürnberg. Für die Ruhrfestspiele Recklinghausen inszenierte er in Koproduktion mit dem Deutschen Schauspielhaus »Bowling Alone« von Oliver Bukowski, eingeladen zum STAGE theatre festival nach Helsinki. Mit einer weiteren Bukowski-Uraufführung - »Wenn Ihr Euch totschlagt, ist es ein Versehen« - wurde er zu den Kleist-Festtagen nach Frankfurt/Oder und zu den Autorentheatertagen Berlin eingeladen.

Hofmann & Lindholm

In ihren Arbeiten untersuchen Hofmann & Lindholm soziale Strukturen und Systeme nach Spielräumen für Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit. Nach Arbeiten am Schauspiel Köln und Theater Basel entstand 2011 die Preenactment-Arbeit »Archiv der zukünftigen Ereignisse«. Mit der Video-Installation SERIE DEUTSCHLAND waren sie Teil der Frankfurter Ausstellung RAY 2012 - MAKING HISTORY. 2013 wurden sie mit NEBENSCHAUPLÄTZE NR. 1: DAS 20. JAHRHUNDERT u.a. zur Impulse Theater Biennale eingeladen. Für das Staatstheater Stuttgart entstand 2015 FAMILIE WEISS. Mit RES REPUBLICA folgt 2017 eine weitere Arbeit in Stuttgart.

Malte Jelden

Malte Jelden arbeitet seit 1997 als Regisseur am Stadttheater und in der freien Szene. Von 2007-2013 war Jelden Dramaturg an den Münchner Kammerspielen und arbeitete u.a. mit den Regisseuren Schorsch Kamerun, Armin Petras und Johan Simons. Schwerpunkt der Arbeit in München war die Entwicklung und Umsetzung von Projekten im sozialen und politischen Kontext der Stadt. Gemeinsam mit Björn Bicker arbeitet Jelden an umfangreichen Stadtprojekten für das Staatstheater Stuttgart, das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, die Münchner Kammerspiele, die Ruhr-Triennale und die Performing Architecture 2016 in Venedig.

Juliane Kann

Juliane Kann ist Autorin und Regisseurin. Ihre Stücke wurden vielfach gespielt und ausgezeichnet, u.a. mit dem Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Ihre Bühnenadaption des Romans NO UND ICH von Delphine de Vigan inszenierte Kann, die 2013 den Studiengang Regie an der Ernst-Busch-Hochschule abschloß, bereits selbst. Weitere Regie-Arbeiten u.a. in Mainz, Düsseldorf, Darmstadt und Göttingen folgten. 2015 wurde sie mit ihrer Inszenierung »Prinz Friedrich von Homburg« zum Festival »radikal jung« eingeladen. Kann inszeniert aktuell in Oberhausen, Braunschweig, Erlangen und Karlsruhe.

 

 

Peter Kastenmüller

1970 in München geboren. Studium der Philosophie und Gründer der freien Theatergruppe »Particular Order«, danach Assistent am Schauspiel Leipzig und Hausregisseur am Staatstheater Kassel. Inszenierungen am Staatstheater Hannover, den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater, am Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Düsseldorf und Theater Basel. Stadtprojekte an den Kammerspielen München (BUNNYHILL, ILLEGAL, HAUPTSCHULE DER FREIHEIT) und Kurator von X SCHULEN am HAU, Berlin. Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 Intendant am Neumarkt Theater Zürich.

Thom Luz

Thom Luz wurde in Zürich geboren. 2000-2005 Schauspielstudium an der HMT Zürich. 2009 und 2014 wurde er in der Kritiker-Umfrage von Theater Heute zum Nachwuchsregisseur des Jahres gewählt. Mit seiner eigenen Produktion WHEN I DIE wurde er u.a. zu den Autorentheatertagen nach Berlin und ans Schauspielhaus Zürich eingeladen. Am Staatstheater Hannover inszenierte er die Uraufführung von Judith Schalanskys "Atlas der abgelegenen Inseln", mit der er zum Theatertreffen 2015 eingeladen wurde. Thom Luz ist Hausregisseur am Theater Basel, zudem inszeniert er - neben seinen freien Produktionen - am Deutschen Theater Berlin.

Mareike Mikat

Regie-Studium an der »Ernst Busch«, Berlin. Seit 1998 Inszenierungen u. a. an den Staatstheatern in Stuttgart, Kassel und Karlsruhe, am Centraltheater Leipzig, Volkstheater München, Thalia Theater Halle, Volksbühne und Maxim Gorki Theater, Berlin. Hausregisseurin von 2007-2008 am Thalia Theater Halle und 2008-2010 am Schauspiel Leipzig. 2009 Einladung zum Festival Radikal Jung in München. Mit ihren Arbeiten »Antigone« (2008), »Juli« (2009) und »Homo Faber« (2011) wurde sie in der Kritikerumfrage von Theater Heute für die Kategorie »Nachwuchsregisseurin des Jahres« nominiert.

Ersan Mondtag
Ersan Mondtag, 1987 in Berlin geboren, arbeitet zwischen den Feldern Theater und Musik, Performance und Installation. Das Regie-Studium an der Otto Falckenberg Schule München brach er ab und gründete das »KAPITÆL ZWEI KOLEKTIF«. 2014 und 2015 wurde er zum Festival »radikal jung« nach München eingeladen. 2016 folgte die Einladung zum Berliner Theatertreffen, mit TYRANNIS. Theater Heute kürte ihn zum Nachwuchsregisseur des Jahres. Mondtag arbeitet am Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Frankfurt, Maxim Gorki Theater und an den Münchner Kammerspielen.
Ulrich Rasche

Ulrich Rasche hat sich mit formstrengen Chorprojekten einen Namen gemacht. Nach dem Studium der Kunstgeschichte sammelte er erste Theatererfahrungen bei Jürgen Kruse in Bochum und bei Edith Clever, Dieter Sturm und Robert Wilson an der Berliner Schaubühne. Inszenierungen u.a. für die Wiener Festwochen, die Berliner Sophiensaele, Theater Bonn, Staatstheater Stuttgart, Volksbühne Berlin und Schauspiel Frankfurt. 2015 entstand die umjubelte Inszenierung von »Dantons Tod« am Schauspiel Frankfurt. 2016 eröffnet er mit »Die Räuber« am Münchner Residenztheater, 2017 folgt mit »Sieben gegen Theben / Antigone« eine weitere Arbeit in Frankfurt.

Milo Rau/IIPM

Milo Rau gründete 2007 die Theater- und Filmproduktionsgesellschaft IIPM. Seine Produktionen wurden zu den wichtigsten nationalen und internationalen Festivals eingeladen, u. a. zum »Berliner Theatertreffen«, zu den »Wiener Festwochen«, zum »Kunstenfestival« und zum Festival »Radikal Jung«. Seine Inszenierungen, Aktionen und Filme wurden u. a. ans Festival d’Avignon eingeladen, zum Prix de Soleure nominiert und touren durch die ganze Welt. Der Schweizer Tagesanzeiger nannte ihn den »meistbegehrten Regisseur dieser Tage«, das deutsche Wochenmagazin ›Der Freitag‹ den »umstrittensten Theaterregisseur seiner Generation«.

Christopher Rüping

Christopher Rüping assistierte zunächst am Schauspiel Hannover und begann dann sein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg und der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2011 arbeitet er als freier Regisseur an den Staatstheatern in Braunschweig, Hannover und Stuttgart, am Schauspiel Frankfurt, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater Hamburg, Volkstheater München und am Deutschen Theater Berlin. 2012 wurde er zum Radikal Jung-Festival nach München eingeladen. Mit seiner Stuttgarter Inszenierung »Das Fest« wurde Rüping zum Theatertreffen 2015 eingeladen. Ab der Spielzeit 15/16 ist er Hausregisseur an den Kammerspielen in München.

Roscha A. Säidow

1985 in Berlin geboren. 2004 bis 2007 Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft. 2008 bis 2013 Studium für Schauspielregie an der »Ernst Busch«, Berlin. Seitdem freie Regisseurin u.a. am Maxim Gorki Theater, Berlin, Staatstheater Wiesbaden, Landestheater Marburg, Theater Dortmund und Schauspiel Frankfurt. 2011 Gründung des Cross-Over Puppenspielkollektivs »Die Retrofuturisten«. Ihre Drittjahres-Studieninszenierung »Helden« wurde beim 22. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen in Hamburg 2011 mit dem Vontobel-Preis ausgezeichnet. 16/17 inszeniert sie erneut am Schauspiel Frankfurt.

SEE!

S.E. Struck und Alexandra Knieps produzieren unter dem Labelnamen SEE! seit 2005 Interventionen im öffentlichen Raum. Im Zentrum stehen die Flüchtigkeit des Momentes und die Präsenz des Augenblicks. Auf Einladung von PeterLicht inszenierten SEE! 2009 an den Münchener Kammerspielen dessen für den Ingeborg Bachmann Preis geschriebenen Text unter dem Titel RÄUME RÄUMEN. 2013 entstand mit DAS SAUSEN DER WELT am Schauspiel Köln eine weitere Arbeit gemeinsam mit PeterLicht. Im Auftrag des Festivals »Favoriten 2014« entstand die Produktion »Ok, Panik«, 2016 folgt mit »The Hype« eine neue Arbeit.

Marco Štorman

Geboren 1980 in Hamburg, Studium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Regieassistent u. a. bei Jossi Wieler, Andreas Kriegenburg und Stephan Kimmig. Seine 2004 entstandene Inszenierung von Neil LaButes »Das Maß der Dinge« wurde zur Nachwuchsinszenierung des Jahres nominiert. 2013 Einladung zum Festival Radikal Jung. Seit der Spielzeit 2007/2008 arbeitet Marco Štorman als freier Regisseur u. a. am Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Hannover, Düsseldorfer Schauspielhaus, den Theatern in Lübeck, Bremen, Ingolstadt und Kassel sowie der Staatsoper Stuttgart. 16/17 inszeniert er erstmals in Luzern und am Staatsschauspiel Dresden.

Lily Sykes

1984 in London geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Oxford, 2006-2008 bei Philippe Gaulier in Paris. Nach Assistenzen und eigenen Regiearbeiten am Schauspiel Frankfurt arbeitet sie seit 2012 als freie Regisseurin u.a. am Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Theater Oberhausen, Schauspielhaus Zürich, Theater Osnabrück, Junges Theater Göttingen und Theater Baden Baden. Für ihre Frankfurter Inszenierung von »Die Bürgschaft« wurde sie in der Kritikerumfrage 2011 von Theater Heute zur Nachwuchsregisseurin des Jahres nominiert. Nach Arbeiten u.a. in Darmstadt und Münster kehrt sie 16/17 an die Theater in Graz und Oberhausen zurück.

Christine Umpfenbach
Geboren 1971 in München. Bühnenbild-Studium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, Regie am Goldsmiths College London. Themenschwerpunkte ihrer dokumentarischen Theaterprojekte sind Migration, Arbeit und Stadt. Sie leitete das Obdachlosentheater RATTEN 07 an der Volksbühne, Berlin. Weitere Arbeiten entstanden u.a. in Wismar, Freiburg und München. Zwischen 2006 und 2012 arbeitete sie kontinuierlich an den Stadtprojekten der Münchner Kammerspiele mit. In ihrer ersten Produktion am Residenztheater München, URTEILE, das sie gemeinsam mit der Co-Autorin Azar Mortazavi entwickelte, beschäftigte sie sich mit den Münchner Opfern des NSU.
Kay Voges

Kay Voges arbeitete als Autor und Regisseur u.a. am Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Staatstheater Darmstadt und Staatstheater Kassel, bevor er 2010 als Schauspieldirektor ans Theater Dortmund berufen wurde. Seitdem machen er und sein Team dort furios erfolgreiches und innovatives Theater. Voges inszeniert Klassiker wie Büchner und Ibsen neben Zeitgenossen wie Dennis Kelly oder Wolfram Lotz. Unter seiner Leitung entstehen am Theater Dortmund einzigartige und ungewöhnliche Formate wie DAS GOLDENE ZEITALTER oder DIE BORDERLINE PROZESSION. Voges inszeniert zudem an der Oper Hannover und am Schauspiel Frankfurt.

Franz von Strolchen

Geboren 1981 im historischen Bukowina, studierte von Strolchen Schauspielregie am Goldsmiths College in London und gründete 2005 seine eigene Theatergruppe ›Lonely Project‹. Es folgten eigene Produktionen in England, Norwegen, Rumänien, Österreich und Deutschland. In der Spielzeit 2010/11 inszenierte er ›RÄUBERZELLE‹ am Theaterhaus Jena. Seine Inszenierung wurde u.a. zum Festival BestOFFstyria 2011 eingeladen. 2013 inszenierte Franz von Strolchen mit »STAMMTISCH! Im Zeitalter der Nervosität« einen neuen Text von Christian Winkler im Rahmen der Hamburger Lessing-Tage. Gastspiele u.a. in Graz und Berlin folgten.

Christian Weise

1973 in Lutherstadt Eisleben geboren, studierte Weise an der »Ernst Busch« und arbeitete als Schauspieler und Puppenspieler u.a. am Schauspiel Frankfurt und am TaT in Frankfurt. Ab 2002 folgten eigene Inszenierungen, u.a. am Nationaltheater Mannheim, Schauspiel Köln, Neuen Theater Halle, Staatstheater Schwerin, Deutschen Theater Berlin, Staatstheater Stuttgart, Nationaltheater Weimar, Düsseldorfer Schauspielhaus und Schauspielhaus Zürich. Weise verbindet eine enge Zusammenarbeit u.a. mit Corinna Harfouch, Anne Tismer, Andi Besuch, Julia Oschatz und Tewes - Findeklee. Derzeit arbeitet er u.a. in Augsburg, Weimar,  Darmstadt oder am Berliner Maxim Gorki Theater.

Michael von zur Mühlen

Michael von zur Mühlen, 1979 geboren, studierte Musikwissenschaften und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin und Musiktheaterregie an der HfM »Hanns Eisler« Berlin. Seit 2004 inszeniert er in den Bereichen zeitgenössisches Musiktheater, Oper und Schauspiel, u. a. an der Volksbühne Berlin, am Theater Heidelberg, am Deutschen Theater Göttingen, am Nationaltheater Weimar, an der Oper Leipzig und der Staatsoper Berlin. Am Staatstheater Darmstadt realisierte er das umfangreiche und vielbeachtete Projekt SCHULDEN. EINE BEFREIUNG. 2015/16 inszenierte er erstmals in Augsburg und Konstanz. Als Regisseur und Chef-Dramaturg ist er Teil des neuen Leitungsteams der Oper Halle.